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Hot Wheels

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Aufkleber Digitaldruck  flüssig Laminiert.   Folie Orajet 3164 ... mehr
Produktinformationen "Hot Wheels"

Aufkleber Digitaldruck  flüssig Laminiert. 

Folie Orajet 3164 

Eigenschaften

Spezial-PVC-Folie (0,1 mm) 

Konturschnitt

kratzfest  

durch flüssig oder hart Laminat vor Vergilbung und Ausbleichung geschützt

Im Inneneinsatz nahezu unbegrenzt haltbar

Waschstrassenbeständig

Anwendungsbereich

Beschriftungen und Dekorationen im Außen- und Inneneinsatz 

Klebstoff

Polyacrylat, permanent haftend, grau

Stärke Obermaterial

0,100 mm

Temperaturbereich

-40°C bis 80°C

Haltbarkeit bei fachgerechter Verarbeitung

Bei vertikaler Außenbewitterung ***

4 Jahre (unbedruckt) im Außenbereich

Oberfläche

Oberfläche glänzend 

PDF's zum kostenlosen Download:

Sicherheitsdatenblatt, Verarbeitungshinweise, Technisches Datenblatt

Technische Daten

Formbeständigkeit (FINAT TM 14) Verklebt auf Stahl, kein messbarer Schrumpf in Querrichtung, in Laufrichtung max. 0,4 mm.
Temperaturbeständigkeit** **** Verklebt auf Aluminium, -40° C bis +80° C, keine Veränderung
Wasserbeständigkeit  Verklebt auf Aluminium, nach 48h/23° C keine Veränderung
Klebkraft* (FINAT TM 1, nach 24h, rostfreier Stahl) 16 N/25 mm
Reißfestigkeit (DIN EN ISO 527)

Längs: > 19 MPa

Quer:   > 19 MPa

Reißdehnung (DIN EN ISO 527)

Längs: > 130%

Quer:   > 150%

Lagerfähigkeit*** 2 Jahre
Verklebungstemperatur > +8° C

 * Durchschnittswert ** kurzzeitige Belastung *** in Originalverpackung, bei 20° C und 50% rel. Luftfeuchtigkeit **** mitteleuropäisches Normalklima  

Produkthinweis

Der zu beklebende Untergrund muss frei von Staub, Fett oder anderen Verunreinigungen sein, die die Klebkraft des Materials beeinträchtigen können. Neulackierungen müssen mindestens drei Wochen getrocknet bzw. völlig ausgehärtet sein. Zur Feststellung der Verträglichkeit sind Anwendungstests mit den vorgesehenen Lacken. durchzuführen. Des Weiteren sind die von ORAFOL herausgegebenen Verarbeitungshinweise zu beachten. Die Rückverfolgbarkeit unserer Ware gemäß ISO 9001 ist anhand der Rollennummer gegeben.

Wichtiger Hinweis

Alle ORACAL® Produkte unterliegen während des gesamten Herstellungsprozesses einer sorgfältigen Qualitätskontrolle. Es wird gewährleistet, dass die Produkte in handelsüblicher Qualität und frei von Herstellungsfehlern ausgeliefert werden. Die zu den ORACAL® Produkten veröffentlichten Informationen beruhen auf Forschungsergebnissen, die das Unternehmen als zuverlässig erachtet, jedoch keine Garantie darstellen. Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von ORACAL® Produkten und der anhaltenden Entwicklung neuer Anwendungen obliegt es dem Käufer, die Eignung und Leistungsfähigkeit des Produkts für den jeweiligen Verwendungszweck genauestens zu prüfen. Der Käufer trägt sämtliche Risiken, die sich aus der Verwendung dieser Produkte ergeben. Alle Angaben sind vorbehaltlich etwaiger Änderungen. ORACAL® ist ein eingetragenes Warenzeichen von ORAFOL Europe GmbH.

Laminat: flüssig laminiert
Art: Aufkleber Digitaldruck CMYK
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Vorbemerkungen ORAFOL® bietet ein breites Sortiment an selbstklebenden... mehr

Vorbemerkungen

ORAFOL® bietet ein breites Sortiment an selbstklebenden Digitaldruckmedien für viele verschiedene Anwendungen zusammen mit optimal abgestimmten Laminierfolien an. Um zu gewährleisten, dass sich die Folien wie spezifiziert verhalten, müssen beim Applizieren die folgenden Vorbereitungs- und Verklebehinweise beachtet werden. Soll eine Verklebung auf einem Fahrzeug erfolgen, beachten Sie bitte auch die Ausführungen in den Verarbeitungshinweisen zur Folienverklebung auf Fahrzeugen. ORAFOL empfiehlt, für eine grafische Applikation nur Material der gleichen Charge zu verwenden. In diesem Zusammenhang garantiert ORAFOL, daß innerhalb einer Folienrolle kein Splice existiert und demzufolge auch kein Chargenwechsel erfolgt. Soll trotzdem Material unterschiedlicher Chargen eingesetzt werden, sollte durch den Verarbeiter geprüft werden, ob sich möglicherweise vorhandene chargenbedingte Unterschiede auf die Verarbeitung der Folien und das Ergebnis auswirken.

Lager- und Verarbeitungsbedingungen

Die von ORAFOL als Rollenware gelieferten Selbstklebeprodukte sind grundsätzlich hängend (Seitenhalter) oder aufrecht stehend auf den mitgelieferten Rollenstützen, jedoch niemals liegend (ohne Seitenhalter) zu lagern. Es ist bezüglich Lagerung und Verarbeitung ein kühles, trockenes und sonnengeschütztes Raumklima mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40% bis 50% bei +18° C bis +22° C einzuhalten. Die Lagerung neben Heizungen oder bei direkter Sonneneinstrahlung ist unbedingt zu unterlassen. Die in den jeweiligen Datenblättern enthaltenen Angaben zur Lagerfähigkeit sind zu beachten.

Verklebung 

Die Verklebung sollte bei mindestens > +8° C erfolgen. In den ersten 24 Stunden nach der Verklebung ist darauf zu achten, dass die Temperatur nicht wesentlich unterschritten wird. Sollte dies jedoch der Fall sein, ist eine Nachbehandlung mit einem Heißluftfön empfehlenswert.

Die Verklebung findet trocken statt.

Bei Teildekorationen (z. B. Rallyestreifen) auf ebenen und schwach gewölbten Oberflächen ist eine Nassverklebung möglich, jedoch nur für Folien ohne mikrostrukturierten Klebstoff!

Folien mit mikrostrukturiertem Klebstoff (RapidAir® ) und Strukturfolien (Premium Structure Cast) sind generell nicht für die Nassverklebung geeignet!

Verarbeitungsbedingungen

  • Führen Sie die Verklebung von ORAFOL® Farbfolien ausschließlich in sauberen, staubfreien und hellen Räumen durch (mit Hebebühne oder Montagerampe).
  • Die zu beklebende Fahrzeugoberfläche muss die im jeweiligen Datenblatt der ausgewählten ORAFOL® Farbfolie aufgeführte Mindestverklebungstemperatur besitzen. Das bestmögliche Ergebnis erreicht man bei Temperaturen von +21° C bis +23° C auf der zu beklebenden Fahrzeugoberfläche. Die Temperatur auf der Fahrzeugoberfläche kann leicht mit einem Infrarotthermometer bestimmt werden. 

Verklebe-Prozess

Grundsätzliches

Gegossene Hochleistungsfolien (Cast-Folien) ohne mikrostrukturierten Klebstoff können in Sicken heiß tiefgezogen werden. Bei Verklebungen in prägnanten Vertiefungen (z. B. scharfkantig gewinkelte Sicken-geometrien) sind diese jedoch einzuarbeiten, zu schneiden und überlappend zu verkleben.

Kalandrierte Folien und Folien mit mikrostrukturiertem Klebstoff (RapidAir®) eignen sich für ebene und mehrfach leicht gewölbte Flächen. Diese Folientypen dürfen nicht in tiefe Karosseriesicken heiß tiefgezogen werden. In Vertiefungen und über Nieten sind sie einzuarbeiten, zu schneiden und überlappend zu verkleben.

Strukturfolien (Premium Structure Cast): Aufgrund der Oberflächenstruktur darf dieser Folientyp während der Verarbeitung nicht zu stark mechanisch belastet werden. In Vertiefungen und über Nieten ist dieser Folientyp einzuarbeiten, zu schneiden und überlappend zu verkleben.

Frisch bedruckte Solvent-Digitaldruckmedien 72 Stunden ausgebreitet zu trocknen. Die entsprechenden Ausführungen in den aktuellen Verarbeitungsrichtlinien für Digitaldruckmedien sind zu beachten (abrufbar unter: www.orafol.com/gp/europe/de/support)

Verklebung auf Fahrzeugscheiben: Fahrzeugscheiben dürfen nur mit ORAFOL® Farbfolien beklebt werden, die nach § 22a Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung bauartzugelassen sind. Ob eine ORAFOL® Farbfolie für die Verklebung auf Fahrzeugscheiben zugelassen ist, kann den jeweiligen technischen Datenblättern entnommen werden.

Eine Verklebung dieser ORAFOL® Farbfolien ist nur auf den Fahrzeugscheiben zulässig, die für die Sicht des Fahrzeugführers nicht von Bedeutung sind. Insbesondere die Verklebung auf der Frontscheibe und den vorderen Seitenscheiben eines Fahrzeugs ist aus diesem Grund nicht zulässig.

Eine Heckscheibenverklebung darf nur bei Vorhandensein eines zweiten Außenspiegels erfolgen. Eine Beklebung des Scheibenrahmens bzw. des Scheibengummis ist ebenso wenig zulässig wie ein Verklemmen der Folie mit der Scheibeneinfassung (siehe hierzu auch die entsprechende Allgemeine Bauartgenehmigung – nachfolgend „ABG“). Eine Kopie der jeweiligen ABG erhalten Sie auf Anfrage unter: graphic.products@orafol.de

Das beigefügte Etikett mit der D-Nummer der bauartzugelassenen ORAFOL® Farbfolie ist auf jeder zu beklebenden Fahrzeugscheibe so anzubringen, dass die D-Nummer vom Fahrzeuginnenraum aus gelesen werden kann. Darüber hinaus ist eine Kopie der ABG im Fahrzeug mitzuführen.

Allgemeine Hinweise zur Verklebung

  • Vermessen Sie vorab die zu beklebenden Fahrzeugteile und schneiden sie die ORAFOL® Farbfolie großzügig zu. Vermeiden Sie beim Zuschneiden eine Verklebung mit Überlappungen und Ansätzen. Eine Folienbreite von bis zu 152 cm ermöglicht bei vielen Fahrzeugen eine Verklebung ohne störende Ansätze oder Überlappungen.
  • Das Trimmen der ORAFOL® Farbfolie erfolgt am Fahrzeug.
  • Die Schneidekante ist nach Möglichkeit immer die am zu beklebenden Fahrzeugteil angrenzende Spaltmaßkante.
  • Den sich ergebenden Überstand der ORAFOL® Farbfolie in der Breite des Spaltmaßes zum Umschlagen der ORAFOL® Farbfolie zum Innenbereich nutzen.
  • Achten Sie darauf, dass die ORAFOL® Farbfolie nicht bündig an der Fahrzeugkante abgeschnitten wird, um ein Schrumpfen der ORAFOL® Farbfolie ebenso zu verhindern wie die mechanischen Belastungen der offenen Schnittkanten durch Waschbürsten, Fahrtwind etc.
  • Die ORAFOL® Farbfolie ist auch unter Gummidichtungen zu verlegen, um offene Kanten zu vermeiden.
  • Muss die ORAFOL® Farbfolie auf der Fahrzeugoberfläche geschnitten werden, ist die Schnittkante vorher mit silikonisiertem Krepp zu unterkleben. Das silikonisierte Krepp ist nach dem Zuschnitt durch leichtes Anheben der ORAFOL® Farbfolie vor dem endgültigen Verkleben zu entfernen.

Verklebung

  • Positionieren und fixieren Sie die zu verklebende ORAFOL® Farbfolie nach dem Zuschnitt mit Klebeband oder mithilfe von Magneten am Fahrzeug.
  • Stellen Sie sicher, dass die ORAFOL® Farbfolie die Ränder des zu beklebenden Fahrzeugteiles um ca. 5 cm überragt
  • Entfernen Sie anschließend das Abdeckpapier der ORAFOL® Farbfolie und spannen Sie die ORAFOL® Farbfolie gleichmäßig über das jeweilige Fahrzeugteil.
  • Anschließend die ORAFOL® Farbfolie in gleichmäßigen, weit ausholenden Wischbewegungen am jeweiligen Fahrzeugteil anrakeln.
  • Bei gewölbten Untergründen (z.B. Kotflügel) ORAFOL® Farbfolie großflächig mit dem Heißluftfön auf +40° C bis maximal +60° C Oberflächentemperatur erwärmen
  • Zur raschen Aktivierung des Klebstoffes müssen alle tiefgezogenen Bereiche, Ränder und Kanten nach der Verklebung nochmals sorgfältig mit dem Heißluftfön erwärmt werden. Damit die ORAFOL® Farbfolie in Sicken eine bleibende Struktur einnimmt, ist die ORAFOL® Farbfolie an diesen Stellen nachträglich auf +110° C bis maximal +120° C zu erwärmen.
  • Abschließend die Ränder der ORAFOL® Farbfolie – jedoch erst nach Abkühlung der ORAFOL® Farbfolie – beschneiden bzw. umschlagen. 
  • Nach Beendigung der Montage der zuvor demontierten Fahrzeugteile nochmals alle Randbereiche, Kanten und Sicken mit der Heißluftpistole auf +110° C bis maximal +120° C erwärmen.
  • Weitere praktische Hinweise zur Verklebung von ORAFOL® Farbfolien finden Sie im ORAFOL® „Car Wrapping Video“ unter: www.orafol.com/gp/europe/de/support

Wichtige Hinweise

Verwenden Sie ein Infrarotthermometer, mit dessen Hilfe Sie die Erwärmung des Untergrundes exakt messen können.

Halten Sie bei allen Arbeiten mit dem Heißluftfön diesen ständig in Bewegung. Anderenfalls besteht ein Risiko, die ORAFOL® Farbfolie zu beschädigen.Sollten sich noch kleine Luftbläschen (Durchmesser kleiner als 5 mm) unter der verklebten ORAFOL® Farbfolie befinden, werden diese, je nach Umgebungstemperatur erfahrungsgemäß innerhalb einiger Tage bis zu drei Wochen durch die Folie diffundieren. Größere Luftbläschen müssen mit einer Nadel oder einem spitzen Skalpell angepunktet und anschließend die Luft ausgerakelt werden.

Nach Abschluss der Arbeiten

Nach der Verklebung muss das Fahrzeug wenigstens weitere 24 Stunden Verklebungstemperatur (vgl. hierzu bereits unter Ziffer 5.2.) besitzen. Drei Tage nach der Verklebung hat die ORAFOL® Farbfolie erfahrungsgemäß ihre optimale Endhaftung erreicht. Vor Ablauf dieses Zeitraums darf das Fahrzeug nicht durch eine Waschstraße gefahren werden. Wenn die Haltbarkeit der ORAFOL® Farbfolie nicht beeinträchtigt und auch sonst negative Einwirkungen auf die ORAFOL® Farbfolie sowie das Fahrzeug durch regelmäßige Reinigung ausgeschlossen werden sollen, darf das Fahrzeug danach nur von Hand gereinigt oder zur Reinigung durch eine Waschstraße mit Textilwäsche ohne Grundsätzlich empfiehlt ORAFOL eine regelmäßige Reinigung und Pflege von Hand unter Verwendung der speziell für die Fahrzeugvollverklebung mit ORAFOL® Farbfolien entwickelten ORACAL® Reinigungs- und Pflegemittel, jeweils erhältlich als Komplettsets für glänzende und für matte Folienoberflächen. Die enthaltenen milden, jedoch sehr effektiven Reinigungs- und Pflegemittel sind exakt auf die unterschiedlich empfindlichen Folienoberflächen abgestimmt. Heißwachsprogramm (keine Bürstenwäsche) gefahren werden. Zudem empfiehlt ORAFOL ausdrücklich eine Erst-imprägnierung mit der ORACAL® Langzeitversiegelung aus den entsprechenden Reinigungs- und Pflegesets für glänzende und für matte Folienoberflächen unmittelbar nach Abschluss der Verklebearbeiten bzw. vor der ersten Nutzung. Die Oberflächen matter und/oder strukturierter ORAFOL® Farbfolien sind naturgemäß empfindlicher als die der glänzenden und glatten. Dementsprechend sind diese ORAFOL® Farbfolien sowohl bei der Verarbeitung als auch bei der Reinigung und Pflege besonders schonend zu behandeln. Abhängig von der Nutzungsdauer und -häufigkeit ist außerdem erfahrungsgemäß eine Reinigung und Pflege in kürzeren Abständen erforderlich. Die Reinigung eines folienbeschichteten Fahrzeuges mit Hochdruckreinigern sowie aggressiven Chemikalien und Lösemitteln (z. B. Aceton, Lackverdünner) führt nach unseren Erfahrungen in der Regel zu Schäden an der Folie sowie möglicherweise auch des Lackes bzw. zu einer verminderten Haltbarkeit der aufgebrachten Folie und ist in jedem Fall zu unterlassen. In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an unseren Kundensupport.

Prüfung der Fahrzeugoberfläche

Führen Sie nach der vorbereiteten Reinigung des Fahrzeugs (vgl. unter Ziffer 4) und vor jeder endgültigen Verklebung unbedingt eine Testverklebung durch. Prüfen Sie 24 Stunden nach der Testverklebung die Endhaftung der ORAFOL® Farbfolie. Wiederholen Sie die vorbereitende Reinigung (vgl. unter Ziffer 4), wenn die ORAFOL® Farbfolie zu schwach klebt und/oder sich Gasbläschen unter der Folie bilden sollten. Zum Vergleich empfiehlt sich eine zeitgleiche Testverklebung auf unkritischen Untergründen (z.B. Fensterscheibe des Fahrzeugs). Eine zu schwache Endhaftung der ORAFOL® Farbfolie kann auftreten, wenn die (vorbereitende) Reinigung des Fahrzeugs oder von Fahrzeugteilen mit Reinigungsmitteln erfolgte, die dazu dienen, mittels Nanotechnologie eine Nanoversiegelung oder Nanobeschichtung auf dem zu reinigenden Untergrund zu erzeugen.

In diesem Fall ist eine erneute vorbereitende Reinigung des Fahrzeugs (entsprechend Ziffer 4) erforderlich, sowie anschließend eine erneute Testverklebung durchzuführen.

Entfernung von ORAFOL® Farbfolien

ORAFOL® Farbfolien sind mit hochwertigen Haftklebstoffen mit permanenter Endhaftung ausgerüstet. Es ist nicht auszuschließen, dass beim Abziehen Klebstoffreste auf dem Untergrund verbleiben. Diese können jedoch mit einem silikonfreien Industriereiniger auf Citrusbasis beseitigt werden. Voraussetzung für eine Ablösbarkeit der ORAFOL® Farbfolien ist eine Untergrund- und Umgebungstemperatur von mindestens +20° C. Die ORAFOL® Farbfolie sollte an einer Ecke vorsichtig mit Hilfe eines Messers gelöst und im 180°- Winkel langsam abgezogen werden. Eine gleichzeitige, moderate Erwärmung der verklebten Folie mit einem Heißluftfön auf +40° C bis maximal +60° C erleichtert den Abziehvorgang wesentlich. Zu empfehlen ist auch die Verwendung eines handelsüblichen Heißdampfgerätes. Das Ablöseverhalten wird darüber hinaus maßgeblich von der Art und Beschaffenheit des Untergrunds und den Nutzungsbedingungen beeinflusst.

Hinweise zur Gewährleistung

Bei Nichteinhaltung der Verarbeitungsrichtlinien sowie der Pflege- und Nutzungsbedingungen ist eine Gewährleistung und Haftung ausgeschlossen. Die Dauer der Haltbarkeit der Fahrzeugverklebung von ORAFOL® Farbfolien wird im Wesentlichen durch die exakte Einhaltung der Verarbeitungsrichtlinien sowie der Pflege- und Nutzungsbedingungen bestimmt. Die Verarbeitung (Verklebung und Entfernung) von ORAFOL® Farbfolien darf ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal (also ausgebildeten und erfahrenen Werbetechnikern oder Verklebern) durchgeführt werden. Für die Qualität der Verklebung ist das ausführende, qualifizierte Fachpersonal verantwortlich. Für die Einhaltung der Pflege und Nutzungsbedingungen trägt der Eigentümer des folienbeschichteten Fahrzeugs die Verantwortung. Die in diesen Verarbeitungsrichtlinien enthaltenen Angaben basieren ausschließlich auf unseren derzeitigen Kenntnissen und Erfahrungen. Sie stellen weder eine vereinbarte Beschaffenheit, noch die Zusicherung bestimmter Eigenschaften oder eine Beschaffenheits- und/oder Haltbarkeitsgarantie im Hinblick auf unsere ORAFOL® Farbfolien dar. Kosten für die Entfernung einer Verklebung werden von uns nicht übernommen

Eine Gewährleistung und Haftung ist insbesondere ausgeschlossen bei:

  • zum Zeitpunkt der Verklebung nicht vollständig getrockneten bzw. nicht vollständig ausgehärteten Neulackierungen
  • Verklebungen auf ungeeigneten Untergründen (siehe auch Abschnitt 3.1) und auf nicht fachgerecht ausgeführten Lackierungen
  • unsachgemäß vorbereiteten Untergründen
  • Verwendung von ORAFOL® -Materialien in Kombination mit Fremdmaterialien
  • nicht chargenreinen Verklebungen für ein zu beklebendes Objekt
  • nicht für die vorgesehene Anwendung empfohlenen Produkten bzw. Produktkombinationen
  • Lackablösungen beim Entfernen der Folie sowie Lackveränderungen (z. B. „Phantombilder“)
  • Folienablösungen aus scharfkantig gewinkelter Sickengeometrie (häufig anzutreffen bei Nutzfahrzeugen wie z. B. Liefer- oder Kastenwagen)

Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen hinsichtlich der der Verklebung und Entfernung von ORAFOL® Farbfolien an unseren Kundensupport.

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